Roli’s Blog…
..sollte man sich mal angesehen haben!
Leider scheint dort seit März nicht mehr soviel passiert zu sein, aber ich hoffe er aktualisiert mal wieder..
..ein Besuch lohnt sich trotzdem!
- link
Update - Roli hat den Blog leider dichtgemacht, aber er stellt seine Dokumentationen zu Themen wie Tierrechte oder Veganismus nun unter http://veg-tv.info/ zum downloaden oder online-schauen zur Verfügung.
(Beitrag aktualisiert am 07.06.07)
Roli’s Blog…
..sollte man sich mal angesehen haben!
Leider scheint dort seit März nicht mehr soviel passiert zu sein, aber ich hoffe er aktualisiert mal wieder..
..ein Besuch lohnt sich trotzdem!
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Update - Roli hat den Blog leider dichtgemacht, aber er stellt seine Dokumentationen zu Themen wie Tierrechte oder Veganismus nun unter http://veg-tv.info/ zum downloaden oder online-schauen zur Verfügung.
(Beitrag aktualisiert am 07.06.07)
Legehennen…
..kriegen auch Kinder.
In etwa zu jeweils 50% männliche und weibliche. Weibliche legen wieder neue Eier, männliche sind leider “unwirtschaftlich”..
Zitat Christoph (Die Sendung mit der Maus):
“Klingt komisch, is’ aber so..!”
Selbst sehen? hier klicken!
Legehennen…
..kriegen auch Kinder.
In etwa zu jeweils 50% männliche und weibliche. Weibliche legen wieder neue Eier, männliche sind leider “unwirtschaftlich”..
Zitat Christoph (Die Sendung mit der Maus):
“Klingt komisch, is’ aber so..!”
Selbst sehen? hier klicken!
Blumentopf - “Danke Bush”
…
Homepage - Blumentopf
Text - “Danke Bush“
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Markenfirmen-Quiz
Überprüfen Sie Ihr Wissen über die Konsumgüterindustrie mit diesem interessanten kleinen Quiz (15 Fragen):
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Killer im Konzernauftrag…
..Auf der Anklagebank des Tribunals der Völker in Kolumbien: Coca-Cola, Chiquita, Nestlé.
Der Vorwurf lautet: Gewinnmaximierung durch ParamilitärsMultis und Contras in Kolumbien arbeiten Hand in Hand. Zumindest steigern internationale Großkonzerne ihre Gewinne mit Hilfe paramilitärischer Kräfte. Dieser Vorwurf wurde in der vergangenen Woche auf einer ersten öffentlichen Anhörung des Ständigen Gerichts der Völker (PPT) in Bogotá erhoben. Demnach haben die ultrarechten Kämpfer, denen schwere Menschenrechtsverletzungen angelastet werden, gewaltsam die Einhaltung von Arbeitsrechten unterbunden. Es sind vor allem drei Unternehmen, die während des PPT-Treffens in den ersten Apriltagen im Mittelpunkt der Kritik standen: der US-amerikanische Bananenhändler Chiquita, der Softdrinkgigant Coca-Cola und der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé. Opfer von Menschenrechtsverletzungen berichteten vor dem Tribunal über ihre Erfahrungen. Zur Sprache kamen auch Fälle von ermordeten Gewerkschaftern – zehn von ihnen hatten bei Nestlé gearbeitet, neun bei Coca-Cola…
..ENS berichtet von insgesamt 32 Fällen im vergangenen Jahr. Acht Gewerkschafter seien gezwungen worden, ihr Haus zu verlassen, drei spurlos verschwunden. 2003 hatte Chiquita zudem zugegeben, paramilitärische Truppen aus den Reihen der Vereinigten Selbstverteidigungskräfte Kolumbiens (AUC) angeheuert zu haben. Um Arbeiter zur Kündigung zu bewegen oder dazu, schlechte Arbeitsbedingungen zu akzeptieren, arbeiteten diese mit Einschüchterung, Drohungen, Gewalt und Mord. Das PPT berichtete ferner von Mord und Kidnapping bei Coca-Cola. Besonders betroffen waren Mitglieder der kolumbianischen Gewerkschaft der Kokaarbeiter SINALTRAINAL. Die Coca-Cola-Limonade wird aus diesem Grund bereits an einigen US-amerikanischen und britischen Universitäten boykottiert, zum Beispiel in Oxford…
..Der letzten Sitzung war eine Vorläufertagung in Bern vorausgegangen: ein öffentliches Hearing zum Thema Nestlé.
Der Nahrungsmittelkonzern ist Ziel eines internationalen Boykottes, weil er immer wieder gegen den internationalen Kodex für die Vermarktung von Muttermilchsubstituten verstoßen haben soll. In Kolumbien konnte der Konzern die Produktivität enorm steigern. 1990 erwirtschaftete jeder Nestlé-Beschäftigte in Kolumbien 109000 Dollar. Im Jahr 2005 waren es 427000 Dollar pro Kopf.
Seit den 80er Jahren schließen Coca-Cola und Nestlé Produktionsstätten in Kolumbien und gehen zunehmend zu kurzfristigen Beschäftigungsformen und zur Vergabe von Aufträgen an Subunternehmer über. Auf diese Weise ist der Organisierungsgrad der Beschäftigten und der Einfluß der Gewerkschaften gesunken, die Arbeitskosten ebenfalls. Coca-Cola konnte seine Lohnkosten um das Zweieinhalbfache senken. Nestlé sparte zwischen 1998 und 2005 ganze 59 Prozent der Lohn- und Gehaltskosten ein.
quelle: jungewelt
Killer im Konzernauftrag…
..Auf der Anklagebank des Tribunals der Völker in Kolumbien: Coca-Cola, Chiquita, Nestlé.
Der Vorwurf lautet: Gewinnmaximierung durch ParamilitärsMultis und Contras in Kolumbien arbeiten Hand in Hand. Zumindest steigern internationale Großkonzerne ihre Gewinne mit Hilfe paramilitärischer Kräfte. Dieser Vorwurf wurde in der vergangenen Woche auf einer ersten öffentlichen Anhörung des Ständigen Gerichts der Völker (PPT) in Bogotá erhoben. Demnach haben die ultrarechten Kämpfer, denen schwere Menschenrechtsverletzungen angelastet werden, gewaltsam die Einhaltung von Arbeitsrechten unterbunden. Es sind vor allem drei Unternehmen, die während des PPT-Treffens in den ersten Apriltagen im Mittelpunkt der Kritik standen: der US-amerikanische Bananenhändler Chiquita, der Softdrinkgigant Coca-Cola und der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé. Opfer von Menschenrechtsverletzungen berichteten vor dem Tribunal über ihre Erfahrungen. Zur Sprache kamen auch Fälle von ermordeten Gewerkschaftern – zehn von ihnen hatten bei Nestlé gearbeitet, neun bei Coca-Cola…
..ENS berichtet von insgesamt 32 Fällen im vergangenen Jahr. Acht Gewerkschafter seien gezwungen worden, ihr Haus zu verlassen, drei spurlos verschwunden. 2003 hatte Chiquita zudem zugegeben, paramilitärische Truppen aus den Reihen der Vereinigten Selbstverteidigungskräfte Kolumbiens (AUC) angeheuert zu haben. Um Arbeiter zur Kündigung zu bewegen oder dazu, schlechte Arbeitsbedingungen zu akzeptieren, arbeiteten diese mit Einschüchterung, Drohungen, Gewalt und Mord. Das PPT berichtete ferner von Mord und Kidnapping bei Coca-Cola. Besonders betroffen waren Mitglieder der kolumbianischen Gewerkschaft der Kokaarbeiter SINALTRAINAL. Die Coca-Cola-Limonade wird aus diesem Grund bereits an einigen US-amerikanischen und britischen Universitäten boykottiert, zum Beispiel in Oxford…
..Der letzten Sitzung war eine Vorläufertagung in Bern vorausgegangen: ein öffentliches Hearing zum Thema Nestlé.
Der Nahrungsmittelkonzern ist Ziel eines internationalen Boykottes, weil er immer wieder gegen den internationalen Kodex für die Vermarktung von Muttermilchsubstituten verstoßen haben soll. In Kolumbien konnte der Konzern die Produktivität enorm steigern. 1990 erwirtschaftete jeder Nestlé-Beschäftigte in Kolumbien 109000 Dollar. Im Jahr 2005 waren es 427000 Dollar pro Kopf.
Seit den 80er Jahren schließen Coca-Cola und Nestlé Produktionsstätten in Kolumbien und gehen zunehmend zu kurzfristigen Beschäftigungsformen und zur Vergabe von Aufträgen an Subunternehmer über. Auf diese Weise ist der Organisierungsgrad der Beschäftigten und der Einfluß der Gewerkschaften gesunken, die Arbeitskosten ebenfalls. Coca-Cola konnte seine Lohnkosten um das Zweieinhalbfache senken. Nestlé sparte zwischen 1998 und 2005 ganze 59 Prozent der Lohn- und Gehaltskosten ein.
quelle: jungewelt
Isses möglich…?!?
..naja, wenn’s sogar inner BILD steht.. 
Magazin „New Yorker“ berichtet
USA erwägen Atomschlag gegen IranDer Atomstreit um den Iran – die Lage wird immer bedrohlicher!
Wie das angesehenen Magazin „New Yorker“ berichtet, soll Präsident George W. Bush bereits einen Militärschlag gegen das Land planen: mit massiven Bombenangriffen und sogar dem Einsatz von Atomwaffen.
Mit sogenannten „bunker busters“ solle die unterirdische Uran-Anreicherungsanlage Natans zerstört werden.
Bush sehe offenbar keine andere Möglichkeit, den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu stoppen. Der beharrt auf dem Atomprogramm, das rein zivilen Zwecken dienen soll. Der Westen jedoch ist überzeugt: Die Mullahs und ihr größenwahnsinniger Präsident wollen nur eins: die Bombe.
Eine Horror-Vorstellung.
Für Bush und seine Berater ist der 49jährige iranische Staatschef „ein zweiter Hitler“. „Das ist der Name, den sie für ihn benutzen“, wird ein hoher Ex-Geheimdienstler im „New Yorker“ zitiert. Der Artikel wurde von dem angesehenen Enthüllungsjournalisten Seymour Hersh verfaßt.
Laut einem Pentagon-Berater betrachtet das Weiße Haus in Washington einen Regimewechsel im Iran „als einzigen Weg zur Lösung des Problems – und das bedeutet Krieg.“
Durch die US-Angriffe, so die Überlegungen, werde die Regierung in Teheran „diskreditiert“. Es käme zum Sturz durch das Volk. Die Planungen für den Einsatz seien bereits „umfangreich“ und „hektisch“.
Doch es gibt laut Hersh auch warnende Stimmen. Teile des Militärs seien gegen einen solchen Einsatz, besonders den der „bunker busters.“ Offenbar haben einige Offiziere bereits mit ihrem Rücktritt gedroht.
Gewarnt werde auch vor einer „Kettenreaktion“ gegen US-Bürger in der ganzen Welt, sollten die USA ihre Angriffspläne tatsächlich wahr machen.
Auch im Irak würde die Gewalt und der Haß auf Amerika weiter angeheizt: „Wenn wir losschlagen“, wird der Pentagon-Berater im „New Yorker“ zitiert, „steht der ganze irakische Süden in Flammen.“
quelle: bild.t-online


