WAR IS BREWING…

Posted in Uncategorized by antistaat on the June 24th, 2006

Das Kapital verlangt von der US-Regierung irgendeinen Angriff zur Stabilisierung des Kapitalismus

“Wenn Sie den Dow Jones nach oben gehen sehen wollen, lassen Sie uns die Bomber starten und die iranische Bedrohung beseitigen…eine friedliche Lösung hilft weder uns noch der Börse.”
Von wem stammen diese unmißverständlichen Worte? Von Jonathan Hoenig, dem Führungsmitglied bei der Capitalistpig Asset Management LLC (kein Schreibfehler), in der Sendung “Your World” auf FOX News am 5.Juni dieses Jahres.
Doch mittlerweile hat Hoenig nachgelegt.
Da der auch von der israelischen Regierung ultimativ geforderte Angriff auf den Iran vor der mittlerweile mistrauisch gewordenen Weltöffentlichkeit nicht mehr durchsetzbar war, suchte der Buchautor von “Greed is Good” und langjährige Verfechter einer gnadenlosen New Economy sich jetzt ein neues Ziel aus, welches er von der durch den Goldman § Sachs-Chef neu ergänzten US-Regierung bombadiert haben wolle - Nordkorea.
“Wir sollten da präventiv vorgehen…sonst wäre das ein Grund für einen massiven Ausverkauf an der Wall Street”, so Hoenig wieder in “Your World”, diesmal am 19.Juni und natürlich wieder bei FOX.

Der Hintergrund der immer nervöser werdenden Lobbyisten und Einpeitscher eines gnadenlosen Kapitalismus ist der ungebremste wirtschaftliche Aufstieg Chinas sowie des pazifischen Raumes.
Im Jahre 2005 überholte allein der 1.4 Milliarden Staat China England und Frankreich mit dem Bruttosozialeinkommen, 2007 wird es Deutschland überholen und 2015 aller Voraussicht nach die USA.
Die einzige Möglichkeit das zu stoppen, wäre ein Abschneiden der dort immens wichtigen Rohstoffzufuhren.

Viel gefährlicher für die kapitalistische Weltwirtschaftsordnung insgesamt sind aber das Verschwinden regulärer Arbeitsplätze durch technologischen Fortschritt mit einem unvermeidlichen Anstieg der Produktivitätsraten. Der dadurch eintretende Effekt (von Marx vor über 150 Jahren vorhergesagt und ´relative Verelendung´genannt) ist das stetige Überflüssigwerden eines immer größer werdenden Teils der Bevölkerung ein immer größeres Wohlstandsgefälle zwischen Proletariat und Besitzenden.
Die einzige Möglichkeit um diesen Automatismus zu umgehen, ist Krieg zu führen.
Im Krieg werden Produkte und Infrastruktur vernichtet die wieder aufgebaut werden müssen, es gibt wieder Nachfrage, die Wirtschaft erlebt einen Boom.
Aufmüpfige gesellschaftliche Tendenzen können unterdrückt, Gegner beseitigt und angestauter Unmut in ein Ventil gelenkt werden. Menschenrechte, weltweite Regeln oder zivilisatorische Errungenschaften stören da nur.

Es gibt mehrere Ereignisse der letzten Zeit, die auf eine Ausweitung des derzeitigen “heimlichen Weltkrieges” hindeuten:
- das See-, Land-, Luft-, Weltraum und Cyberspace-Manöver “Valiant Shield” des US-Militärs, welches gerade in Guam stattfindet.
- die Aktivierung der US-Raketenabwehr durch das Pentagon wegen eines drohenden Interkontinentalraketen-Testes durch Nordkorea.
- das nun plötzlich erklärte Finden von Massenvernichtungswaffen in Form von Chemiewaffen im Irak durch das Pentagon, was eine enorme innenpolitische Entlastung für die von der kriegsmüden Bevölkerung unter Druck geratene Bush-Adminitration bedeutet.
- der merkwürdige Tod des Phantoms “Sarkawi”.
- die aktuelle Drohung von “Sawahiri” in Afghanistan.
- die dortige Einsatzerweiterung, -verlängerung sowie das Aufstocken der deutschen Truppen.
- die Gerüchte im Bundestag über einen geheimen Treff zwischen Vertretern des deutschen Verteidigungsministeriums und dem Pentagon auf der letzten Nato-Konferenz in Brüssel.

All diese Ereignisse fanden statt, nachdem die deutsche Kanzlerin der US-Regierung einen in den USA hochgelobten Besuch abstattete.
Hatte sich die Bush-Adminstration bei ihrer letzten einflußreichen Verbündeten ein ´Okay´ für die kommenden Entwicklungen abgeholt? Denn ohne die logistische, strukturelle, militärische, finanzielle und politische Unterstützung Deutschlands wäre eine weltweite Kriegführung der USA nicht mehr machbar.
Es bleibt für die Öffentlichkeit nicht abzuwarten, wie die Dinge sich entwickeln. Denn das [u]Dümmste[/u] wäre in der Tat wieder einmal nichts zu tun…

quelle: berlin-unzensiert

WAR IS BREWING…

Posted in Iran-Krieg, Terror/Krieg, Wirtschaft by zweitrangig on the June 24th, 2006

Das Kapital verlangt von der US-Regierung irgendeinen Angriff zur Stabilisierung des Kapitalismus

“Wenn Sie den Dow Jones nach oben gehen sehen wollen, lassen Sie uns die Bomber starten und die iranische Bedrohung beseitigen…eine friedliche Lösung hilft weder uns noch der Börse.”
Von wem stammen diese unmißverständlichen Worte? Von Jonathan Hoenig, dem Führungsmitglied bei der Capitalistpig Asset Management LLC (kein Schreibfehler), in der Sendung “Your World” auf FOX News am 5.Juni dieses Jahres.
Doch mittlerweile hat Hoenig nachgelegt.
Da der auch von der israelischen Regierung ultimativ geforderte Angriff auf den Iran vor der mittlerweile mistrauisch gewordenen Weltöffentlichkeit nicht mehr durchsetzbar war, suchte der Buchautor von “Greed is Good” und langjährige Verfechter einer gnadenlosen New Economy sich jetzt ein neues Ziel aus, welches er von der durch den Goldman § Sachs-Chef neu ergänzten US-Regierung bombadiert haben wolle - Nordkorea.
“Wir sollten da präventiv vorgehen…sonst wäre das ein Grund für einen massiven Ausverkauf an der Wall Street”, so Hoenig wieder in “Your World”, diesmal am 19.Juni und natürlich wieder bei FOX.

Der Hintergrund der immer nervöser werdenden Lobbyisten und Einpeitscher eines gnadenlosen Kapitalismus ist der ungebremste wirtschaftliche Aufstieg Chinas sowie des pazifischen Raumes.
Im Jahre 2005 überholte allein der 1.4 Milliarden Staat China England und Frankreich mit dem Bruttosozialeinkommen, 2007 wird es Deutschland überholen und 2015 aller Voraussicht nach die USA.
Die einzige Möglichkeit das zu stoppen, wäre ein Abschneiden der dort immens wichtigen Rohstoffzufuhren.

Viel gefährlicher für die kapitalistische Weltwirtschaftsordnung insgesamt sind aber das Verschwinden regulärer Arbeitsplätze durch technologischen Fortschritt mit einem unvermeidlichen Anstieg der Produktivitätsraten. Der dadurch eintretende Effekt (von Marx vor über 150 Jahren vorhergesagt und ´relative Verelendung´genannt) ist das stetige Überflüssigwerden eines immer größer werdenden Teils der Bevölkerung ein immer größeres Wohlstandsgefälle zwischen Proletariat und Besitzenden.
Die einzige Möglichkeit um diesen Automatismus zu umgehen, ist Krieg zu führen.
Im Krieg werden Produkte und Infrastruktur vernichtet die wieder aufgebaut werden müssen, es gibt wieder Nachfrage, die Wirtschaft erlebt einen Boom.
Aufmüpfige gesellschaftliche Tendenzen können unterdrückt, Gegner beseitigt und angestauter Unmut in ein Ventil gelenkt werden. Menschenrechte, weltweite Regeln oder zivilisatorische Errungenschaften stören da nur.

Es gibt mehrere Ereignisse der letzten Zeit, die auf eine Ausweitung des derzeitigen “heimlichen Weltkrieges” hindeuten:
- das See-, Land-, Luft-, Weltraum und Cyberspace-Manöver “Valiant Shield” des US-Militärs, welches gerade in Guam stattfindet.
- die Aktivierung der US-Raketenabwehr durch das Pentagon wegen eines drohenden Interkontinentalraketen-Testes durch Nordkorea.
- das nun plötzlich erklärte Finden von Massenvernichtungswaffen in Form von Chemiewaffen im Irak durch das Pentagon, was eine enorme innenpolitische Entlastung für die von der kriegsmüden Bevölkerung unter Druck geratene Bush-Adminitration bedeutet.
- der merkwürdige Tod des Phantoms “Sarkawi”.
- die aktuelle Drohung von “Sawahiri” in Afghanistan.
- die dortige Einsatzerweiterung, -verlängerung sowie das Aufstocken der deutschen Truppen.
- die Gerüchte im Bundestag über einen geheimen Treff zwischen Vertretern des deutschen Verteidigungsministeriums und dem Pentagon auf der letzten Nato-Konferenz in Brüssel.

All diese Ereignisse fanden statt, nachdem die deutsche Kanzlerin der US-Regierung einen in den USA hochgelobten Besuch abstattete.
Hatte sich die Bush-Adminstration bei ihrer letzten einflußreichen Verbündeten ein ´Okay´ für die kommenden Entwicklungen abgeholt? Denn ohne die logistische, strukturelle, militärische, finanzielle und politische Unterstützung Deutschlands wäre eine weltweite Kriegführung der USA nicht mehr machbar.
Es bleibt für die Öffentlichkeit nicht abzuwarten, wie die Dinge sich entwickeln. Denn das [u]Dümmste[/u] wäre in der Tat wieder einmal nichts zu tun…

quelle: berlin-unzensiert

“Gehört den Amis der Planet?”

Posted in Uncategorized by antistaat on the June 23rd, 2006

Haben die Amis einen Freibrief, tun und lassen zu können was Ihnen gerade passt, ohne jegliche Rücksicht auf andere?
23. Juni 2006

Folgende Schlagzeile von heute: Überwachung weltweiter Finanz-Transaktionen - Die amerikanische Regierung verschaffte sich Zugang zu internationalen Bankdaten.
Aber das scheint ja normal zu sein, die Amis, die dürfen das. Kein Problem…

Die Amis sind für den von Ihnen selbst fabrizierten Terror verantwortlich, die Amis haben seit dem Zweiten Weltkrieg Meere von Blut erzeugt in über 200 kleineren und größeren, von Ihnen ausgelösten Konflikten. Die USA verseuchen seit Jahren vorsätzlich unsere Atemluft, indem sie monatlich über Deutschland bis zu nachweisbar 1.200 Tankflugzeuge ihren Chemie-Ballast über unseren Köpfen entleeren lassen. Und dies täglich seit 2003!

Und hier noch etwas aktuelles von Heute:

umstrittene Menschen-Versuche mit Agrogiften:
US-Regierung spricht Regeln für Pestizid-Tests mit Industrievertretern ab

Die US-Regierung hat im vergangenen Jahr mit Vertretern der chemischen Industrie die Gesetzgebung zu Menschenversuchen mit Pestiziden abgesprochen. Dies belegen Gesprächsprotokolle, die von dem Umweltverband Public Employees for Environmental Responsibility (PEER) veröffentlicht wurden. Demnach griff die Administration verschiedene Wünsche der Pestizid-Hersteller auf. Insbesondere wurde in dem Anfang des Jahres vorgelegten Gesetz die Möglichkeit eröffnet, Versuche auch an Kindern und schwangeren Frauen durchzuführen. Dies war zuvor nicht nur von Umweltverbänden, sondern auch vom amerikanischen Kongress abgelehnt worden.

Quelle: http://www.cbgnetwork.org/1531.html

Die Amis und die grossen Konzerne (auch Deutsche!) sind das Krebsgeschwür dieses Planeten. Mit Amis meine ich Wall-Street, Pentagon und sonstige Führungsschicht Marionetten.
Wenn Bush zu Besuch kommt müssen die Städte leergeräumt werden, damit ja kein Protest durchdringt. Daran misst man also heutzutage “Beliebtheit”…

Damit kein falscher Eindruck entsteht: Die USA hatten und haben auch viele nette Sachen in die Welt gesetzt, und das einfache US-Volk ist von der täglichen gesteuerten Propaganda, ähnlich wie auch hier in Europa, betäubt und kriegt garnicht mit was abläuft.

Das muß ein Ende haben und zwar schnell.

quelle: united-mutations

“Gehört den Amis der Planet?”

Posted in Korruption/Lobbyismus, Überwachung, Wirtschaft by zweitrangig on the June 23rd, 2006

Haben die Amis einen Freibrief, tun und lassen zu können was Ihnen gerade passt, ohne jegliche Rücksicht auf andere?
23. Juni 2006

Folgende Schlagzeile von heute: Überwachung weltweiter Finanz-Transaktionen - Die amerikanische Regierung verschaffte sich Zugang zu internationalen Bankdaten.
Aber das scheint ja normal zu sein, die Amis, die dürfen das. Kein Problem…

Die Amis sind für den von Ihnen selbst fabrizierten Terror verantwortlich, die Amis haben seit dem Zweiten Weltkrieg Meere von Blut erzeugt in über 200 kleineren und größeren, von Ihnen ausgelösten Konflikten. Die USA verseuchen seit Jahren vorsätzlich unsere Atemluft, indem sie monatlich über Deutschland bis zu nachweisbar 1.200 Tankflugzeuge ihren Chemie-Ballast über unseren Köpfen entleeren lassen. Und dies täglich seit 2003!

Und hier noch etwas aktuelles von Heute:

umstrittene Menschen-Versuche mit Agrogiften:
US-Regierung spricht Regeln für Pestizid-Tests mit Industrievertretern ab

Die US-Regierung hat im vergangenen Jahr mit Vertretern der chemischen Industrie die Gesetzgebung zu Menschenversuchen mit Pestiziden abgesprochen. Dies belegen Gesprächsprotokolle, die von dem Umweltverband Public Employees for Environmental Responsibility (PEER) veröffentlicht wurden. Demnach griff die Administration verschiedene Wünsche der Pestizid-Hersteller auf. Insbesondere wurde in dem Anfang des Jahres vorgelegten Gesetz die Möglichkeit eröffnet, Versuche auch an Kindern und schwangeren Frauen durchzuführen. Dies war zuvor nicht nur von Umweltverbänden, sondern auch vom amerikanischen Kongress abgelehnt worden.

Quelle: http://www.cbgnetwork.org/1531.html

Die Amis und die grossen Konzerne (auch Deutsche!) sind das Krebsgeschwür dieses Planeten. Mit Amis meine ich Wall-Street, Pentagon und sonstige Führungsschicht Marionetten.
Wenn Bush zu Besuch kommt müssen die Städte leergeräumt werden, damit ja kein Protest durchdringt. Daran misst man also heutzutage “Beliebtheit”…

Damit kein falscher Eindruck entsteht: Die USA hatten und haben auch viele nette Sachen in die Welt gesetzt, und das einfache US-Volk ist von der täglichen gesteuerten Propaganda, ähnlich wie auch hier in Europa, betäubt und kriegt garnicht mit was abläuft.

Das muß ein Ende haben und zwar schnell.

quelle: united-mutations

Warum das Zinssystem zu Wirtschaftscrash und Kriegen führen muss…

Posted in Uncategorized by antistaat on the June 21st, 2006

Wenn nicht das Zinssystem überall auf der Welt abgeschafft wird, ist gegen eine Abwärtsentwicklung der Gesellschaft kaum was auszurichten. Dazu gibt es interessante Lektüre, wie “Geldcrash - So retten sie Ihr Vermögen”. Das Zinssystem, wo Anleger bis zu 10 % pro Jahr bekommen, muss irgendwann zusammenbrechen, weil es ein Schnellballprinzip ist.

Angenommen, jemand erhält 7% Zinsen pro Jahr auf sein angelegtes Geld, dann hat sich sein Vermögen in 10 Jahren verdoppelt. Nun bekommt er auf das doppelte Vermögen seine Zinsen und in über 20 Jahren ist sein Vermögen auf das Vierfache angewachsen, und so weiter… Irgendwann fängt der Zinseszins an zu explodieren.

Da wo jemand Geld verleiht (das angelegte Geld auf der Bank), und fürs Nichtstun Geld einkassiert, muss ein Anderer Kredite aufnehmen ( Privathaushalte, Firmen und Staaten) sonst geht die Rechnung nicht auf. Lange Zeit merkt man davon nichts, da durch den letzten Geldcrash und den 2. Weltkrieg erst mal das Land neu aufgebaut wird, und die Geldspirale anfängt neu zu rotieren. Wächst die Produktion (Wirtschaftswunder nach dem Krieg), fließt auch viel Geld in die Produktion und liegt nicht auf der Bank fest und die Zeitspanne ist noch zu kurz, wo der Zinseszins anfängt zu explodieren. Ist eine Warensättigung (wer will schon 3 Waschmaschinen) eingetreten und Banken können auch nicht mehr so hohe Zinsen zahlen, sucht das Geld andere Kanäle (Aktien, Immobilien, Rohstoffe, und zum Schluss Krieg). Diese Prozesse laufen nicht nur hintereinander ab, sonder teilweise parallel.

Das Zinssystem in der heutigen Form lässt sich nur für ungefähr 2 Generationen aufrecht erhalten, dann hat sich durch Zinseszins soviel Geld in wenige Hände konzentriert, dass fast alles zusammenbrechen muss, oft verbunden mit Krieg.
Im Prinzip wiederholt sich Geschichte immer wieder mit ähnlichen Abfolgen (beispielsweise Wirtschaftskrise 1873, und Aktienboom davor) .

Musste 1950 nicht einmal 1% des Bundeshaushaltes für den Schuldendienst aufgewandt werden, sind es heute schon 30%.

In einer UNO-Studie wurde 1996 bekannt gegeben, dass weltweit die 358 reichsten Milliardäre fast die Hälfte des Welteinkommens besitzen. Würde man statt des Einkommens das Vermögen berücksichtigen, wäre der Gegensatz noch viel größer.

Wer weiß eigentlich, dass im frühen Mittelalter, ungefähr 300 Jahre lang ein zinsloses Finanzsystem auf deutschen Boden gab mit Schwundgeld. Viele unserer Städte entstanden in dieser Zeit. Die Menschen damals lebten teilweise besser als heute, hatten oft mehr Freizeit als wir. Bergbauern, weil es eine schwere Arbeit ist, mussten nur 6 Stunden am Tag arbeiten. Selbst Handwerker kleideten sich mit Gold und Silber. Auch auf den Land mit der Fronarbeit wurde es langsam leichter, weil Bauern die Alternative sahen, in die Städte abzuwandern. Selbst ein Tagelöhner bekam soviel, dass sein Tageslohn beispielweise für 5-6 Pfund besten Fleisches reichte. Es gab öffentliche Badeanstalten, wo Männer und Frauen nackt miteinander badeten (prüde ging ersts im Spätmittelalter zu), es gab Spitäler und warme Stuben für Bedürftige…

quelle: indymedia

Warum das Zinssystem zu Wirtschaftscrash und Kriegen führen muss…

Posted in Wissenswertes, Wirtschaft by zweitrangig on the June 21st, 2006

Wenn nicht das Zinssystem überall auf der Welt abgeschafft wird, ist gegen eine Abwärtsentwicklung der Gesellschaft kaum was auszurichten. Dazu gibt es interessante Lektüre, wie “Geldcrash - So retten sie Ihr Vermögen”. Das Zinssystem, wo Anleger bis zu 10 % pro Jahr bekommen, muss irgendwann zusammenbrechen, weil es ein Schnellballprinzip ist.

Angenommen, jemand erhält 7% Zinsen pro Jahr auf sein angelegtes Geld, dann hat sich sein Vermögen in 10 Jahren verdoppelt. Nun bekommt er auf das doppelte Vermögen seine Zinsen und in über 20 Jahren ist sein Vermögen auf das Vierfache angewachsen, und so weiter… Irgendwann fängt der Zinseszins an zu explodieren.

Da wo jemand Geld verleiht (das angelegte Geld auf der Bank), und fürs Nichtstun Geld einkassiert, muss ein Anderer Kredite aufnehmen ( Privathaushalte, Firmen und Staaten) sonst geht die Rechnung nicht auf. Lange Zeit merkt man davon nichts, da durch den letzten Geldcrash und den 2. Weltkrieg erst mal das Land neu aufgebaut wird, und die Geldspirale anfängt neu zu rotieren. Wächst die Produktion (Wirtschaftswunder nach dem Krieg), fließt auch viel Geld in die Produktion und liegt nicht auf der Bank fest und die Zeitspanne ist noch zu kurz, wo der Zinseszins anfängt zu explodieren. Ist eine Warensättigung (wer will schon 3 Waschmaschinen) eingetreten und Banken können auch nicht mehr so hohe Zinsen zahlen, sucht das Geld andere Kanäle (Aktien, Immobilien, Rohstoffe, und zum Schluss Krieg). Diese Prozesse laufen nicht nur hintereinander ab, sonder teilweise parallel.

Das Zinssystem in der heutigen Form lässt sich nur für ungefähr 2 Generationen aufrecht erhalten, dann hat sich durch Zinseszins soviel Geld in wenige Hände konzentriert, dass fast alles zusammenbrechen muss, oft verbunden mit Krieg.
Im Prinzip wiederholt sich Geschichte immer wieder mit ähnlichen Abfolgen (beispielsweise Wirtschaftskrise 1873, und Aktienboom davor) .

Musste 1950 nicht einmal 1% des Bundeshaushaltes für den Schuldendienst aufgewandt werden, sind es heute schon 30%.

In einer UNO-Studie wurde 1996 bekannt gegeben, dass weltweit die 358 reichsten Milliardäre fast die Hälfte des Welteinkommens besitzen. Würde man statt des Einkommens das Vermögen berücksichtigen, wäre der Gegensatz noch viel größer.

Wer weiß eigentlich, dass im frühen Mittelalter, ungefähr 300 Jahre lang ein zinsloses Finanzsystem auf deutschen Boden gab mit Schwundgeld. Viele unserer Städte entstanden in dieser Zeit. Die Menschen damals lebten teilweise besser als heute, hatten oft mehr Freizeit als wir. Bergbauern, weil es eine schwere Arbeit ist, mussten nur 6 Stunden am Tag arbeiten. Selbst Handwerker kleideten sich mit Gold und Silber. Auch auf den Land mit der Fronarbeit wurde es langsam leichter, weil Bauern die Alternative sahen, in die Städte abzuwandern. Selbst ein Tagelöhner bekam soviel, dass sein Tageslohn beispielweise für 5-6 Pfund besten Fleisches reichte. Es gab öffentliche Badeanstalten, wo Männer und Frauen nackt miteinander badeten (prüde ging ersts im Spätmittelalter zu), es gab Spitäler und warme Stuben für Bedürftige…

quelle: indymedia

Atmosphere - “Scapegoat”

Posted in Uncategorized by antistaat on the June 17th, 2006

Homepage - Atmosphere
Text - “Scapegoat

Atmosphere - “Scapegoat”

Posted in Audio/Video by zweitrangig on the June 17th, 2006

Homepage - Atmosphere
Text - “Scapegoat

no comment…

Posted in Uncategorized by antistaat on the June 5th, 2006



no comment…

Posted in Arbeit/Soziales by zweitrangig on the June 5th, 2006



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