Waffen- und Drogenhandel im Dienst der US-Regierung

Posted in Geheimdienste, Politik, Verschwörungen, Wissenswertes by antistaat on the August 1st, 2007

..Der wohl größte Drogenschmuggler der Geschichte, Barry Seal, brachte (…) von 1979-1984 monatlich bis zu 2 Tonnen Kokain in die USA - im Auftrag und unter dem Schutz der CIA.

Als er 1986 erschossen wurde, fand man in seiner Brieftasche die Telefonnummer eines seiner Protegés: des Vizepräsidenten und Ex-CIA-Chefs George Bush.

Die zehn Männer auf dem Foto von 1963 - die Agenten der “Operation 40″ der CIA - haben die amerikanische Politik und die Weltgeschichte der letzten Jahrzehnte praktischer und massiver beeinflusst als alle in den “Jahrhundertchroniken” abgebildeten öffentlichen Figuren.

Das Foto, aufgenommen 1963, zeigt Barry Seal mit neun weiteren Männern in Partylaune am Tisch eines Nightclubs in Mexico City - und die Kollegen, mit denen Seal da feierte, stellen nicht nur eine Art “Who is Who” der amerikanischen Geheimpolitik dar, sie beweisen vor allem, dass der “frühere Drogen- und Waffenschmuggler” Barry Seal schon seit Anfang der 60er Jahre im Auftrag der “Firma” unterwegs war. Vorne links auf dem Bild lacht Felix Rodriguez in die Kamera, einer der berüchtigsten CIA-Killer, auf dessen langer Liste von Morden auch der von Che Guevara in Bolivien steht. Ihm gegenüber, das Gesicht halb verdeckt, sitzt Frank Sturgis, beteiligt unter anderem an der Schweinebucht-Invasion und später einer der überführten Watergate-Einbrecher. Vor seinem Tod soll er einigen Forschern zufolge einem Kardinal der katholischen Kirche ein schriftliches Geständnis über seine Beteiligung am Kennedy-Mord hinterlassen haben.

Neben ihm sitzt William Seymour, der in nahezu jedem Buch über den Kennedy-Anschlag eine wichtige Rolle spielt. Seit den 50er Jahren rekrutierte er Piloten für die CIA, darunter auch den jungen Mann, den Barry Seal in einem Trainingslager der “Civil Air Patrol” 1955 kennenlernt: Lee Harvey Oswald. Oswald ist später für die Schüsse auf Kennedy verurteilt worden.
Hätte ein Foto wie dieses damals dem Gericht und der Untersuchungskommission vorgelegen, die “One Bullet”-Legende des “kommunistischen” Einzeltäters Oswald wäre so nie in die Geschichtsbücher eingegangen. Vielmehr wäre die Tat eines klandestinen Kommandos des US-Geheimdiensts ruchbar geworden, für den Präsident Kennedy zum Hassobjekt Nr. 1 geworden war, weil er nach ihrer para-militärischen Schweinebucht-Invasion den großen militärischen Angriff auf Kuba verweigert hatte.

Die ersten Waffen, die Barry Ende der 50er Jahre nach Kuba geflogen hatten, waren noch an die Bewegung eines jungen Rechtsanwalts und Aktivisten adressiert, der sich gegen den damaligen Diktator Batista auflehnte: Fidel Castro. Dieser eroberte dann, bestens ausgerüstet aus den USA, zwar die Macht in Kuba, mutierte aber von Stund an vom netten zum gottverdammten Hurensohn, gegen den man nun rechte Guerilleros aufrüstete - und sich dafür mit der aus Havanna verjagten Casino- und Prostitutions-Mafia verbündete.

So waren Barry und die Boys von Anfang an nicht nur ganz oben bestens connected - der Che-Guevara-Killer Rodriguez bekundete später, er sei 1961 für die CIA “von einem Typ namens Bush” rekrutiert worden - sie hatten auch hervorragende Kontakte zur Unterwelt, die sich vor allem Anfang der 80er Jahre als nützlich erweisen sollten, als monatlich bis zu 2.000 Kilo Kokain distribuiert werden mussten.

Dass durch diese Schwemme kein Preisverfall für den gewinnbringenden Stoff eintrat, dafür traf Regierungschef Reagan umgehend Sorge, indem er den internationalen “War on Drugs” ausrief und durch verschärfte Verfolgung und Aufrüstung der Drogenpolizei die Handelsmargen weiter garantierte. Während der Konkurrenz so das Leben schwer gemacht wurde, brachte ein Kilo Kokain, für das Seal bei den Produzenten 2000 Dollar zahlte, im Endverkauf auch weiterhin mindestens das 100-Fache und sicherte so den Etat für die inoffizielle Außenpolitik besser und leichter als jedes andere Handelsprodukt…

…Das Business aber läuft weiter - aus dem frisch “befreiten” Afghanistan melden die Agenturen soeben eine der größten Opiumernten aller Zeiten; Barry Seals Nachfolger haben wieder reichlich zu fliegen

…ganzen Artikel lesen / Quelle: @telepolis/heise

Ausserdem sehr interessant:

- Buch: Barry und die Boys - Der größte Drogenschmuggler der USA @zweitausendeins.de
- “Ein dummer, kleiner Kommunist” - 40 Jahre nach den Schüssen auf John F. Kennedy @telepolis
- Why Does George W. Bush Fly in Drug Smuggler Barry Seal’s Airplane? @fromthewilderness.com
- CIA Linked To Seal’s Assassination @idfiles.com
- barryandtheboys.com

“Selbst wenn Herr Wichert die Bänder aufgegessen hätte…

Posted in Geheimdienste, Politik, Skandale, Verschwörungen by antistaat on the June 26th, 2007

…würden professionelle Datenrettungsunternehmen nach der Verdauung den Inhalt wieder herstellen können.- Bernd Melchers, der Leiter der Datensicherung im Hochschulrechenzentrum der Freien Universität Berlin bezweifelt die von Report Mainz zitierte Darstellung von Staatssekretär Peter Wichert.

Das ARD-Politikmagazin Report Mainz hatte am Montag über den Verlust der Geheimdienstinformationen aus den Jahren 1999 bis 2003 im “Amt für Nachrichtenwesen der Bundeswehr” berichtet. Das Magazin zitierte Melchers mit den Worten: “Die Bandlaufwerke melden problematische Bandkassetten über Standardschnittstellen (SCSI mod pages) an die Software - üblicherweise lange, bevor diese unleserlich werden. Die Datenintegrität ist über mehrere Fehlerkorrekturschichten abgesichert. Bei den etwa 0,1 Prozent der defekten Bandkassetten greift man dann auf die zweite Kopie zu - Verlustwahrscheinlichkeit also 0,0001 Prozent.”

In einem Schreiben an den Verteidigungsausschuss des Bundestages, das Report Mainz vorliegt, räumte Staatssekretär Peter Wichert ein, dass die betreffenden Daten “Ende 2004 verloren gegangen” seien. Von den Daten sei “auf Grund der Speicherkapazität des Datensicherungsroboters jedoch nur einmal” eine Sicherungskopie abgelegt worden. Weitere Sicherungskopien seien nicht realisierbar gewesen: “Der Datensicherungsroboter erlitt nach der Archivierung der Daten einen technischen Defekt” und in einem anderen Lesegerät sei ein Teil der entsprechenden Bandkassetten nicht mehr lesbar gewesen. Letztendlich seien die Daten dann vernichtet worden, so Wichert.

Experte Melchers hegt Zweifel an der Darstellung: “Alles was fehlerfrei auf Bandkassetten geschrieben wurde, kann man innerhalb von 20 Jahren auch wieder auslesen. Nach jedem Schreibvorgang liefert die Firmware der Bandlaufwerke Informationen über die Qualität des Schreibvorgangs. Bei Lesefehlern muss im Zweifelsfall das Laufwerk gereinigt oder ein besseres Laufwerk genommen werden. Jeder Profi sichert außerdem in zwei Kopien. Selbst wenn Herr Wichert die Bänder aufgegessen hätte, würden professionelle Datenrettungsunternehmen nach der Verdauung den Inhalt wieder herstellen können.”

Melchers betreut im Hochschulzentrum der Freien Universität Berlin einen Bandroboter mit 2000 Bändern und mehreren hundert Terabyte Daten. Gesichert wird dort laut Melchers grundsätzlich in zwei Kopien.

Auch von anderer Seite kommen Zweifel. So sagte der Bundestagsabgeordnete Christian Ströbele (Grüne) der in Hannover erscheinenden Neuen Presse, er habe noch im November 2006 einen Brief von Peter Wichert bekommen, wonach der Verteidigungsausschuss des Bundestages über Einsätze der Eliteeinheit KSK im Ausland informiert werde. Von Datenverlust sei dabei keine Rede gewesen. Es sei möglich dass die Bundeswehr versuche, “Informationen nicht nach außen zu geben”, wird Ströbele zitiert.

Quelle: golem.de

“September Clues” - Anschläge vom 11. September ein Medien-Fake?

Posted in Audio/Video, Medien/Manipulation, Verschwörungen by antistaat on the June 20th, 2007

Manipulierte TV-Bilder ziehen Anschläge in Zweifel

Eine neue norwegische Internet-Dokumentation wirft ein neues Licht auf die Anschläge vom 11. September 2001. In akribischer Feinarbeit haben die Macher der Doku “September Clues” sämtliches Live-Bildmaterial der TV-Sender zusammengetragen und Bild für Bild nach Unstimmigkeiten durchsucht. Ihre Schlussfolgerung: Weder ins World Trade Center, noch ins Pentagon sind Flugzeuge gecrashed! Viel wahrscheinlicher sei ein Angriff mit mehreren Cruise Missiles.

Das analysierte Bildmaterial ist dabei bestechend. Viele der Bildfehler, die in der Dokumentation aufgedeckt werden, deuten plausibel auf eine Bildmanipulation schon während der Live-Ausstrahlung hin! Einige Videos wurden sogar ganz offensichtlich manipuliert - doch die verantwortlichen Fernsehsender blieben bislang eine Erklärung schuldig. Das ist natürlich Wasser auf die Mühlen von 9-11-Verschwörungstheoretikern…

Flugzeuge sind ein Fake!
Dass das World Trade Center Ziel eines Angriffs war, wird von der Dokumentation freilich nicht bezweifelt. Die ausgestrahlten Bilder, in denen man die Flugzeuge in die Twin Towers von Manhattan stürzen sieht allerdings schon.

Eine der Aufnahmen zeigt beispielsweise die Bilder einer Hubschrauberkamera des Fernsehsenders Fox. Die Aufnahme beginnt mit einer Totalen der brennenden Tower, kurz bevor das zweite Flugzeug das WTC trifft. Auf der Totalen scheint es so, als ob kein Flugzeug im Anflug auf Manhattan ist.

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Die Hubschrauberkamera zoomt dann auf die beiden Tower und fängt nur 5,5 Sekunden später das zweite Flugzeug ein, das mit dem Tower kollidiert.

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Die berechtigte Frage. Warum ist das riesige Flugzeug auf der Totalen nicht zu sehen?

Merkwürdigkeiten dieser Art zeigt die Doku gleich dutzendweise auf - und sie kommt auch zu einem harten Schluss: Das World Trade Center wurde am 11. September 2001 von zwei Raketen getroffen, die Flugzeuge wurden in die Liveaufnahme digital eingefügt.

Heiss diskutiert
Besonders viel Wirbel hat die Doku natürlich unter 9-11-Verschwörungstheoretikern ausgelöst. Auf Seiten wie 911tvfakery.net oder noplanes911.blogspot.com sieht man sich angesichts der möglichen Medien-Verschwörung wohl bestätigt.

Quelle: oe24.at

Die Dokumentation ist ausschließlich im Internet verfügbar (englischsprachig).

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Teil 4:

Teil 5:

Zililpolizisten als Agents Provocateurs?

Posted in Gesellschaft, Hinter den Kulissen, Politik, Skandale, Verschwörungen, Überwachung by antistaat on the June 7th, 2007

+++ Vorwürfe gegen Polizei +++

[21:37] Der Anwaltliche Notdienst der Demonstranten erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Demnach sollen während der Blockadeaktion vor dem Zaun in Heiligendamm vermummte Zivilpolizisten in die Demonstrantenmenge eingeschleust worden sein. Augenzeugenberichten zufolge fiel am Abend eine Gruppe von vier bis fünf schwarz gekleideten jungen Männern auf, die sich außergewöhnlich aggressiv gegenüber der Polizei verhielten. Als Protestler die Männer nach ihrer Herkunft und Identität befragt hätten, seien diese geflohen. Einer sei jedoch festgehalten und als Zivilpolizist erkannt worden.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,486952,00.html

Heiligendamm – Zoff am Zaun, falscher Demonstrant als Polizist erkannt

Schwere Vorwürfe erhebt der Anwaltliche Notdienst der Demonstranten gegen die Polizei. Während der Blockadeaktion sollen sich in Heiligendamm vor dem Zaun vermummte Zivilpolizisten erneut, wie schon in Rostock, in die Demonstrantenmenge eingeschlichen haben. Am Mittwochabend fiel eine Gruppe von vier bis fünf schwarz gekleideten jungen Männern auf, die sich außergewöhnlich aggressiv gegenüber der Polizei verhielten. Als die Männer nach ihrer Herkunft und Identität befragt wurden, seien diese sofort geflohen. Es gelang den Demonstranten jedoch einen festzuhalten. Er wurde als Zivilpolizist erkannt.

Quelle: oraclesyndicate.twoday.net

Siehe auch:

Eskalationsagenten ? @writersblog/broeckers
Zivil-Polizisten als Steinewerfer? @stern.de
Verkleideter Polizist soll Demonstranten zum Steinewerfen aufgefordert haben @welt.de

- Update -

die AP schreibt:

Polizei wollte laut Demonstranten gezielt Krawalle provozieren

Gipfelgegner werfen der Polizei den Einsatz von Zivilbeamten zur gezielten Provokation von Krawallen vor. Die Demonstranten berichteten am Donnerstag von einem Polizisten in Zivil, der am Mittwoch Blockierer zu Straftaten habe anstacheln wollen. Der Mann sei von Demonstranten aus Bremen als Bremer Polizist identifiziert worden, sagte Henning Obens von der Blockadegruppe Block G-8.

“Er gehörte zu einer Gruppe von fünf Leuten”, sagte Obens in Rostock über den Vorfall vom Mittwoch am Blockadepunkt Rennbahn. Obens kündigte an, Fotos von dem Mann zu veröffentlichen, falls die Polizei den Vorfall nicht bestätige.
Sprecher der Polizeisondereinheit Kavala wollten den Vorfall auf Nachfrage nicht bestätigen, aber auch nicht dementieren.

Laut Obens waren die fünf Männer in schwarz gekleidet mitsamt Kapuzenpullovern. Sie hätten versucht, eine Gruppe von tschechischen Autonomen aufzustacheln. “Er hat versucht, mit denen etwa loszumachen”, sagte Obens. Daraufhin seien die Männer von anderen Demonstranten zur Rede gestellt worden.

Während vier von ihnen flüchten konnten, sei ein Mann umringt worden. “Wir haben ihn aufgefordert, sich auszuweisen oder zu sagen, von wo er kommt”, sagte Obens. Daraufhin habe der Mann die übrigen Demonstranten nur noch mit “Sie” angesprochen und jede Auskunft verweigert. Als der mutmaßliche Zivilpolizist beharrlich alle Angaben verweigerte, sei er zu Polizeikette geführt worden und dort einer Festnahmeeinheit übergeben worden. Ein anderer mutmaßlicher Zivilpolizist aus der Gruppe sei schon vorher durch die Polizeikette verschwunden, sagte Obens.

Siehe auch:

Dumm gelaufen: G8-Gegner enttarnen Polizeispitzel @politblog.net
Agent Provokateur - Wer braucht die Gewalt? anhören/download @freie-radios.net

Bilderberger-Konferenz in der Türkei / Guido Westerwelle mit dabei

Posted in Medien/Manipulation, Politik, Verschwörungen by antistaat on the June 4th, 2007

Während in Deutschland die Proteste gegen den G8-Gipfel ihr unangenehmes Gesicht gezeigt haben, versammelten sich in der Türkei eine andere Gruppe von Machteliten, fernab von Globalisierungsgegnern und medialer Berichterstattung.

In der Millionenstadt Istanbul konferieren zur Zeit gut 120 der führenden Persönlichkeiten aus den tragenden gesellschaftlichen Teilbereichen unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Das Hotel Ritz Carlton wurde extra für diesen Zweck gemietet. Eine kleine Schar von investigativen Journalisten, die sich jedes Jahr aufmachen, um die Treffen der Bilderberg-Group als ‚Zaungäste’ von außen zu verfolgen, hat sich bereits einige Tage zuvor in Istanbul eingefunden. Ihnen ist es zu verdanken, dass zumindest die alternativen Nachrichtenseiten im Internet über die Konferenzen berichten (hier und hier).

Es ist schon absurd, wenn man bedenkt, wie die großen Medien bereits seit Wochen über den G8-Gipfel in allen Einzelheiten berichten und wie so ein Treffen der Bilderberger von den Publizisten übersehen wird. Das Problem hängt natürlich auch damit zusammen, dass es schwer ist, über etwas zu berichten, wovon man keine Ahnung hat, dass es überhaupt existiert.
Dieses Phänomen, dass gut ausgebildete und hoch gebildete Journalisten über Elite-Zirkel wie Bilderberg nicht informiert sind, hängt vor allem mit der zunehmenden Konformität innerhalb des journalistischen Feldes zusammen. Individualisten, Meinungs-Nonkonformisten und Freidenker werden in den Massenmedien immer seltener. Woher sollten diese Journalisten auch auf Themen wie ‚Bilderberg’ kommen, wenn sie nur durch die ‚Schule des Systems’ gegangen sind und nicht bereit sind, auch mal ein Denken ‘outside of the box’ zu praktizieren?

Was den Medien entgeht, entgeht dafür aber nicht der Politik. Guido Westerwelle weiß zum Beispiel auch ohne Medienpräsenz über die Bilderberg-Treffen Bescheid. Schließlich ist er selbst zu Gast bei den „…informelle[n] private[n] Treffen von Funktionseliten aus Politik, Wirtschaft, Militär, Gewerkschaften, Medien und Hochschulen“, wie es in einer Presserklärung der FDP heißt.

Man kann nur noch staunen…

Quelle: denksprit

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