Wie stiehlt man ein ganzes Land?

Posted in Wissenswertes, Kurioses/Phänomene, Allgemein by oggy on the February 6th, 2008

D i e ” P l ü n d e r l a n d - V e r s c h w ö r u n g ” .

Ein satirisches Märchen?

1 - Die Geschichte von der Plünderland-Verschwörung oder ~ wie man tausend Milliarden Plünderos veruntreut!

Es war einmal ein Land, das nannte man Plünderland. Plünderland war nicht das einzige Land auf der Welt. Andere mächtige Länder sahen, dass Plünderland immer größer und stärker wurde. Also führte man zwei große Kriege mit Plünderland. Plünderland verlor die Kriege und die Sieger teilten es unter sich auf. Danach gab es Plünderland Ost und Plünderland West.

Im Plünderland Ost wurde die sozialistische Planwirtschaft eingeführt und im Plünderland West die kapitalistische Marktwirtschaft.

Beide Systeme dienten auf ihre Art und Weise dazu, die Bevölkerung in einem ständigen Existenzkampf zu halten und langfristig durch Mangel gefügig zu machen. Damit sich die Systeme nicht vermischen konnten, ließen die Götter der Welt mitten im geteilten Plünderland eine Stahlwand errichten.

Künftig war die gesamte alte Welt durch diesen Stahlwall in den sozialistischen Osten und den kapitalistischen Westen geteilt. In der sozialistischen Planwirtschaft gab es reichlich billiges Geld und zu wenig nutzbare Güter. Denn Geld wurde nach Belieben vom Staat geschöpft. Die Güter aber wurden nicht nachfrageorientiert, sondern nach einem schlecht funktionierenden Plan produziert. Dadurch gab es einen permanenten Mangel an Gütern.

Im kapitalistischen Westen hingegen war es genau umgekehrt. Zwar wurde am Anfang genügend Geld zur Verfügung gestellt und dadurch konnte zunächst auch eine nachfragegerechte Produktion finanziert werden.

Doch das privatisierte Kreditgeldschöpfungsmonopol erzeugte im Westen mit der Zeit ein anderes Problem. Durch die permanent steigenden Geldumlaufgebühren, den Zinsen und Zinseszinsen, entstand mit der Zeit eine immer größere Geldknappheit bei der breiten Bevölkerung.

Beide Entwicklungen waren von den Göttern der Welt beabsichtigt.

Langfristig war eine Zentralisierung aller Macht in der alten Welt geplant. Dazu musste man in den verschiedenen Ländern dieses Teiles der Welt eine einheitliche Währung einführen.

Kein Land sollte mehr sein eigenes Geld erschaffen können.

Im westlichen Plünderland regte sich ziemlich viel Widerstand gegen die Währungspläne der Götter. Schließlich war der Plündero-West die stabilste Währung in der alten Welt. Andere Länder waren bis dahin weitaus unsolider bewirtschaftet worden und deshalb lag die Verschuldung in Plünderland deutlich niedriger als die anderer großer Alte-Welt-Staaten.

Um alle Macht in der alten Welt zu zentralisieren, hatten die Götter schon lange geplant, den großen Stahlwall wieder abzureißen. Ganz nebenbei konnte man bei dieser Gelegenheit die beiden Plünderländer wieder zusammenführen. Das wurde von den Pünderanern als großes Ereignis gefeiert.

Sie ahnten nicht, dass die Götter etwas ganz anderes wollten, als alle Plünderaner in Brüderlichkeit wiederzuvereinen. Neben der Zentralisierung aller Macht in der alten Welt, war nämlich auch noch geplant, die Wiedervereinigung von Plünderland zum Anlaß zu nehmen, seine Verschuldung drastisch anzuheben.

Die Plünderaner sollten keinen Grund mehr sehen, ihren Widerstand gegen eine einheitliche, monopolisierte und privatisierte Kreditgeldwährung, für die ganze alte Welt, aufrechtzuerhalten.

Um die Verschuldung von Plünderland auf die Augenhöhe der anderen Länder anzuheben, organisierten die Götter einen gigantischen Betrug.

Wir nennen dieses einmalige historische Ereignis “die Plünderlandverschwörung”. Natürlich wird der eine oder andere von Ihnen sagen:

Da ist schon wieder eine dieser ewigen Verschwörungstheorien. Ich weiß nichts von irgendeiner Verschwörung. Ich kann beim besten Willen nirgends eine Verschwörung entdecken. Zwar steht nicht alles zum Besten und es gibt auch einige Ungereimtheiten auf dieser Welt - aber deshalb von Verschwörung reden?

Bedenken Sie bitte eines: Es gehört zum Wesen einer wirklich guten, einer gelingenden, einer ordentlichen Verschwörung, daß die, gegen die man sich verschworen hat, die Verschwörung nicht als solche erkennen können. Die Verschwörung muß außerhalb Ihrer normalen Wahrnehmung liegen. Sonst wäre es schließlich keine ordentliche Verschwörung.

Es gibt aber auch außerordentliche Verschwörungen. Sie zeichnen sich dadurch aus, daß sie nach Art und Umfang und nach zeitlicher Dauer unsere Vorstellungskraft von einer möglichen Verschwörung einfach weit übertreffen. Deshalb können wir sie nicht als Verschwörung erkennen bzw. begreifen.

Bei außerordentlichen Verschwörungen können Teilaspekte durchaus im Bereich unserer normalen Wahrnehmung liegen. Das nützt uns aber nichts, weil wir solche Teilaspekte nicht als Bestandteile dieser außerordentlichen Verschwörung identifizieren können.

Es ist ganz ähnlich wie bei einem sehr großen Puzzle aus vielleicht 2000 Stücken. Sie sehen aber nur 10 oder 20 von diesen Stücken, die immerhin nahe zusammen zu gehören scheinen. Sie erkennen, daß es sich bei diesem Teil des Puzzles wohl um einen Elefantenrüssel handeln muß.

Sie ziehen natürlich den Schluß, daß das gesamte Bild einen ganzen Elefanten zeigen wird. Auf die Idee, dass das vollständige Puzzlebild eine große Elefantenherde darstellt, die auf der Flucht vor schwer bewaffneten Elfenbeinjägern, ein ganzes Mäusevolk zertrampelt, wären Sie vermutlich nie gekommen.

Schließlich nimmt der Elefant, von dem Sie anfangs nur den Rüssel erkannt haben, einen großen Teil des Bildes ein, weil er ganz vorne im Bild ist. Der Macher des Puzzles fand nämlich die Idee besonders witzig, die Elefantenherde auf den Bildbetrachter zurasen zu lassen. So hatten sie neben einer sehr geringen Bildinformation auch noch eine, die Phantasie besonders einschränkende, Perspektive.

Warum habe ich Ihnen diesen Vergleich vorangestellt? Es geht mir darum, deutlich zu machen, daß Sie kaum eine Chance hatten, die Verschwörungspraxis, von der Sie heute erfahren werden, selbst zu entdecken.

Es hat nichts mit Dummheit zu tun, dass Sie von diesen Vorgängen nichts mitbekommen haben. Es gibt keinen Grund sich selbst in Frage zu stellen. Die Verschwörung war eben unvorstellbar groß und sehr perfekt inszeniert.

Und die gutmütigen Plünderaner waren die arglosen Opfer. Hören (es handelt sich eigentlich um ein “Hörstück”. - KHH.) wir uns also an, was der Verfasser der folgenden Geschichte zu sagen hat:……………

Quelle/…weiterlesen: artfond.de

Kaputte Untersee-Internet-Kabel Angriff der USA?

Posted in Kurioses/Phänomene, Terror/Krieg, Politik by oggy on the February 5th, 2008

Innerhalb einer Woche sind bereits vier unterseeische Internet-Kabelstränge in den arabischen Raum beschädigt worden. Die Ursachen sind nach wie vor rätselhaft, es kursieren bereits Verschwörungstheorien.

DOHA, KAIRO (pressetext.at). Ein Untersee-Kabel zwischen Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten ist schadhaft, wie am Sonntag die Quatar Telecom bekannt gegeben hat. Damit sind innerhalb einer Woche bereits vier Internet-Kabel beschädigt worden, die für die Anbindung des arabischen Raums von Bedeutung sind. Zuvor hatten Schäden bereits ein Kabel vor Dubai sowie zwei vor der ägyptischen Küste betroffen. Die Gründe der Ausfälle sind unklar, ursprünglich postulierte Schäden durch Schiffsanker erscheinen im Fall der beiden Mittelmeer-Kabel nunmehr ausgeschlossen.

Das ägyptische Telekommunikationsministerium hat Überwachungsaufnahmen der Umgebung der Kabelschäden für einen Zeitraum von zwölf Stunden vor bis zwölf Stunden nach dem Zeitpunkt der Beschädigung analysiert. In dem für den Schiffsverkehr an sich gesperrten Bereich vor Alexandria haben sich in diesem Zeitraum auch keine Schiffe aufgehalten, meldet das Ministerium. Damit ist der tatsächliche Grund für die Schäden wie auch bei den beiden Kabeln im persischen Golf nach wie vor unklar. Das Problem am Kabel vor Katar könnte mit der Energieversorgung zusammenhängen, meldet ArabianBusiness.com unter Verweis auf inoffizielle Informationen.

Schon nach den Kabelschäden im Mittelmeer kamen erste Verschwörungstheorien auf, dass hinter den Internet-Ausfällen ein Angriff der USA auf den Iran stehe. Nach dem dritten Kabel-Schaden vor Dubai schürte besonders der amerikanische Internet-Kolumnist Ian Brockwell Spekulationen über einen beabsichtigten IT-Infrastruktur-Angriff weiter. Das starke Engagement westlicher Firmen im arabischen Raum und die ebenfalls starke Internet-Beeinträchtigung im wichtigen Outsourcing-Standort Indien hat unter Branchenexperten allerdings für Zweifel an der Theorie gesorgt. Die schadensbedingten Internet-Einschränkungen würden auch amerikanische Interessen betreffen, hält ein Brancheninsider, der namentlich nicht genannt werden wollte, im pressetext-Gespräch das Szenario eines US-Angriffs für unwahrscheinlich.

Bis zur Reparatur der Untersee-Kabel wird es noch etwas dauern. Ein Reparaturschiff für das Kabel vor Dubai konnte am Wochenende witterungsbedingt nicht auslaufen, während für den Mittelmeer-Kabelstrang der Firma Flag Telecom derzeit ein Zeitrahmen von etwa zwei Wochen angegeben wird. Für den anderen Mittelmeer-Strang, Sea-ME-We-4, ist gegenwärtig von einer Reparatur am 8. Februar die Rede.

Quelle: salzburg.com

Dead Man Talking - Osama bin schon lange tot?

Posted in Medien/Manipulation, Kurioses/Phänomene, Geheimdienste, Hinter den Kulissen, Terror/Krieg by antistaat on the September 11th, 2007

Ist Bin Laden, der “Terrorfürst” mit der CIA-Vergangenheit, bereits seit Jahren tot? Aussagen Karzai’s, Musharraf’s, des FBI, sowie des israelischen Geheimdienstes deuten jedenfalls darauf hin:

-> Karzai: bin Laden ‘probably’ dead
-> Musharraf: bin Laden likely dead
-> FBI Official Thinks Bin Laden Is Dead
-> Dale Watson, Chef der Antiterrorabteilung des FBI: Bin Laden ‘probably’ dead
-> Das Londoner Arab News Magazine will sein Testament veröffentlicht haben: Magazine runs what it calls bin Laden’s will
-> Israeli intelligence: Bin Laden is dead, heir has been chosen

Pakistanische Zeitungen berichteten im Dezember 2001 darüber ->

Hier die Übersetzung (falls jemand der den Artikel lesen kann, etwas anderes darin liest, bitte melden!):

„al-Wafd, Mittwoch, Dezember 26, 2001 Vol 15 No 4633, Nachricht über den Tot von Bin Laden und Beerdigung vor 10 Tagen. Islamabad-Pakistan. Ein prominenter Offizieller der Afghanischen Taliban Bewegung hat gestern den Tot von Osama Bin Laden, den Führer der Al-Kaida Organisation verkündet. Er sagte, Bin Laden leidete unter ernsthaften Komplikationen in den Lungen und starb an natürlicher Ursache einen ruhigen Tot. Der Offizielle, welcher auf Anonymität bestand, sagte der Zeitung „The Observer of Pakistan“, dass er selber anwesend war bei der Beerdigung und er sein Gesicht vor der Beerdigung in Tora Bora vor 10 Tagen gesehen hat. Er sagt, 30 seiner Al-Kaida Kämpfer waren bei der Beerdigung dabei, sowie Mitglieder seiner Familie und einige Taliban Freunde. In der Abschiedzeremonie zur letzten Ruhe wurden Gewehre in die Luft geschossen. Der Offizielle sagte noch, es wäre schwer den genauen Ort des Grabes zu finden, weil laut Wahhabitischer Tradition kein Grabstein diesen markiert. Er betonte, es wäre unwahrscheinlich, dass Amerikanische Militärs jemals eine Spur von Bin Laden finden würden“.

Auch FOX-News berichtete darüber: Report: Bin Laden Already Dead

Nachweislich verlautete seitens des FBI, es gebe keine belegbaren Verbindungen Bin Laden’s zum 11. September 2001:
-> FBI: No hard evidence connecting Osama, 9/11

Auch die CIA hat letztes Jahr ihre Osama-Akten geschlossen
- Hunt for Osama Bin Laden Shifts Gears

Er steht übrigens auch nicht wegen 9/11 auf der Top-Terroristen-Liste (www.fbi.gov), und auch die von Powell 2001 versprochenen Beweise gegen Bin Laden blieben bislang aus.

Laut ARD-MONITOR wurden übrigens schon die allerersten Videos nach 9/11 manipuliert. So haben haben die Pentagon-Übersetzer „offensichtlich an vielen Stellen Dinge hineingeschrieben, die sie hören wollten, die aber so nicht zu hören sind”.

Zitat Bush, auf die Frage nach Bin Laden und seinem Aufenthaltsort: “I don’t know where bin Laden is. I have no idea and really don’t care. It’s not that important. It’s not our priority.” - “And, again, I don’t know where he is. I — I’ll repeat what I said. I truly am not that concerned about him.

Er wird aber nunmal als ultimativer Bösewicht benötigt, und von daher immer wieder zur passenden Gelegenheit aus der Konserve geholt.. (dafür hab ich keinen Link, das is jetzt einfach mal ne Annahme ;-))

Siehe auch:

- Bin Laden ist schon lange tot @alles-schallundrauch
- “Wanted, Dead or Alive” @telepolis
- Osama bin Laden, among the FBI’s “Ten Most Wanted Fugitives”: Why was he never indicted for his alleged role in 9/11? @globalresearch
- Osama bin Laden: A dead nemesis perpetuated by the US government @whatreallyhappened
- Bin Laden: “I have already said that I am not involved in the 11 September attacks in the United States.

Invoke 9/11 - Eine Geisterbeschwörung der besonderen Art

Posted in Audio/Video, Kurioses/Phänomene by antistaat on the July 13th, 2007

Damit es auch ja keiner vergisst, und wirklich jeder versteht worum es eigentlich nochmal genau geht - hier die Kurzfassung ;-) :

Info:

Invokation (lateinisch: Hineinrufung) ist eine Technik der Magie. Der Ausführende glaubt, ein Geistwesen herbeirufen zu können, von dessen Existenz er überzeugt ist. Invoziert im engeren Sinne bedeutet hier das Hinein-Rufen (lat. in-vocare) in den Körper des Magieanwenders. Der Gegenbegriff zur Invokation ist die Evokation, wobei das Geistwesen als außerhalb der Person zu beschwören gedacht wird.

Religionsphänomenologisch bezeichnet die Invokation die Anrufung einer höheren Macht, beispielsweise im Katholizismus die Anrufung eines Heiligen. Invokation ist eine Glaubensannahme, aus wissenschaftlicher Sicht wird davon ausgegangen, dass die herbeigerufenen Wesen nicht real sind, sondern lediglich in der Vorstellung des “Magiers” existieren…

@wikipedia

“September Clues” - Anschläge vom 11. September ein Medien-Fake?

Posted in Audio/Video, Medien/Manipulation, Kurioses/Phänomene, Verschwörungen by antistaat on the June 20th, 2007

Manipulierte TV-Bilder ziehen Anschläge in Zweifel

Eine neue norwegische Internet-Dokumentation wirft ein neues Licht auf die Anschläge vom 11. September 2001. In akribischer Feinarbeit haben die Macher der Doku “September Clues” sämtliches Live-Bildmaterial der TV-Sender zusammengetragen und Bild für Bild nach Unstimmigkeiten durchsucht. Ihre Schlussfolgerung: Weder ins World Trade Center, noch ins Pentagon sind Flugzeuge gecrashed! Viel wahrscheinlicher sei ein Angriff mit mehreren Cruise Missiles.

Das analysierte Bildmaterial ist dabei bestechend. Viele der Bildfehler, die in der Dokumentation aufgedeckt werden, deuten plausibel auf eine Bildmanipulation schon während der Live-Ausstrahlung hin! Einige Videos wurden sogar ganz offensichtlich manipuliert - doch die verantwortlichen Fernsehsender blieben bislang eine Erklärung schuldig. Das ist natürlich Wasser auf die Mühlen von 9-11-Verschwörungstheoretikern…

Flugzeuge sind ein Fake!
Dass das World Trade Center Ziel eines Angriffs war, wird von der Dokumentation freilich nicht bezweifelt. Die ausgestrahlten Bilder, in denen man die Flugzeuge in die Twin Towers von Manhattan stürzen sieht allerdings schon.

Eine der Aufnahmen zeigt beispielsweise die Bilder einer Hubschrauberkamera des Fernsehsenders Fox. Die Aufnahme beginnt mit einer Totalen der brennenden Tower, kurz bevor das zweite Flugzeug das WTC trifft. Auf der Totalen scheint es so, als ob kein Flugzeug im Anflug auf Manhattan ist.

911-frame2_107489a.jpg

Die Hubschrauberkamera zoomt dann auf die beiden Tower und fängt nur 5,5 Sekunden später das zweite Flugzeug ein, das mit dem Tower kollidiert.

911-frame1_107490a.jpg

Die berechtigte Frage. Warum ist das riesige Flugzeug auf der Totalen nicht zu sehen?

Merkwürdigkeiten dieser Art zeigt die Doku gleich dutzendweise auf - und sie kommt auch zu einem harten Schluss: Das World Trade Center wurde am 11. September 2001 von zwei Raketen getroffen, die Flugzeuge wurden in die Liveaufnahme digital eingefügt.

Heiss diskutiert
Besonders viel Wirbel hat die Doku natürlich unter 9-11-Verschwörungstheoretikern ausgelöst. Auf Seiten wie 911tvfakery.net oder noplanes911.blogspot.com sieht man sich angesichts der möglichen Medien-Verschwörung wohl bestätigt.

Quelle: oe24.at

Die Dokumentation ist ausschließlich im Internet verfügbar (englischsprachig).

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Teil 4:

Teil 5:

Teleshop - Guns for sale

Posted in Audio/Video, Kurioses/Phänomene by antistaat on the April 1st, 2007

10.000 Sturmgewehre AK-47 warten auf kaufhungrige Anrufer. Schwarzgeldkonten und Bargeld gerne akzeptiert.
So gesehen im neuesten Spot von Amnesty International, der gekonnt mit dem Verfremdungseffekt spielt, um so eindrucksvoll den weltweiten Waffenhandel zu thematisieren…:

http://www.protectthehuman.com/

;-)

Erfinder fand den Tod

Posted in Audio/Video, Kurioses/Phänomene, Wissenschaft/Technik by antistaat on the March 15th, 2007

Der Erfinder einer radial-axialen inneren Wasserstoffverbrennungsmaschine, die einen Weltrekord an thermischer Effizienz darstellt, und als revolutionär gelten kann, wurde vermutlich vergiftet und starb im Krankenhaus, seine Maschine wurde kurz vorher gestohlen und gilt als vermisst…

Mit dieser Erfindung wäre die ganze Scheindebatte über CO2 Ausstoss bei Fahrzeugen überflüssig geworden und die USA wären innerhalb von zwei, drei Jahren komplett von Erdöl für den Transport unabhängig. Solche Erfindungen gibt es nicht wenige, doch die meisten Erfinder gehen aus Angst nie an die Öffentlichkeit. Wenn es der EU wirklich um den CO2 Ausstoss ginge, dann könnte das innerhalb von kurzer Zeit gelöst werden. Aber es geht schliesslich um etwas ganz anderes…

Im übrigen gibt es nicht wenige andere beseitigte Erfinder; Stanley Mayer, der Erfinder des Wasserautos, wurde ebenfalls aus dem Weg geräumt. Er wurde in einem Restaurant vergiftet, da er seine Erfindung nicht nur für sich nutzen wollte, sondern den Drang verspürte, die USA vom Öl unaghängig zu machen. Dennoch gibt es in Deutschland trotzdem bereits eine Anzahl Autos, die nur oberflächlich wie Autos aussehen, aber auf einer ganz anderen Technik basieren. Hier ein Video, als Hinweis und grober Leitplan an die Erfinder, die chinaintern lesen ( In Englisch).

Quelle: china-intern.de

Siehe auch:

- wasserauto.de
- Das Wasserauto von Daniel Dingel
- mehr über Wasserautos

Englands mächtigster Komiker

Posted in Kurioses/Phänomene, Skandale, Gesellschaft by antistaat on the March 9th, 2007

Der britische Comedian Mark Thomas ist eine Nervensäge. Mit seinen offensiven Aktionen hat er sich schon viele Feinde gemacht - und das Parlament ihrer Majestät in Aufruhr versetzt. Eine spektakuläre Aktion gegen Waffenhandel führte jetzt zu ersten Festnahmen.

Kriminell schlechte Komiker gibt es eine Menge, davon können gerade wir Deutschen ein trauriges Lied singen. Dass Komiker aber dafür sorgen, dass Kriminelle vor Gericht landen, ist eher selten - in Großbritannien aber gerade passiert. Und zwar nicht etwa, weil der Polit-Clown Mark Thomas (”Wenn Sie nicht stocksauer sind, haben Sie nicht richtig aufgepasst”) Anzeige gegen jemanden erstattet hätte - sondern weil er einen ganzen Parlamentsausschuss in Bewegung gesetzt hat. Mit einer Comedysendung. Irgendwie kann man sich schwer vorstellen, dass den Erkans, Stefans, Atzes und Bullys hierzulande einmal Ähnliches gelingen könnte.

Mark Thomas macht das, was die Briten schon vor vielen Jahren erfunden haben: Confrontational Comedy. Thomas schießt Fußbälle über den Zaun von Downing Street No. 10, filmt Polizisten, die Menschen in der U-Bahn auf Video aufnehmen oder sucht nach Massenvernichtungswaffen - im Buckingham Palace. Thomas ist eine Nervensäge, er provoziert gern und oft - und manchmal kommt dabei tatsächlich etwas heraus.

Anfang des Jahres tat sich der Komiker mit einigen Schulkindern aus Oxford zusammen und gründete mit ihnen ein Unternehmen mit dem Geschäftsmodell “internationaler Waffenhandel”. Die Kinder nahmen telefonisch oder über das Internet Kontakt zu Händlern überall auf der Welt auf, holten Preisvorstellungen ein und leiteten Angebote weiter.

CD-Player im Panzer kosten extra

In der Zeitung “New Statesman” zitierte Thomas aus einem Dialog aus den Aktivitäten des “After School Arms Club”: “Ich würde gerne mit jemandem über einen Panzer reden”, habe die 16-jährige Elli einen osteuropäischen Waffenhändler am Telefon gebeten. “Was für einen Tank?”, war die noch etwas unsichere Antwort. “Einen TR-85 M1″, antwortete die gut informierte Elli. “Sie möchten einen Preis?” - “Das wäre toll.” Einen Monat später, so Thomas, habe man einen Preis von 2,5 Millionen britischen Pfund für den Panzer genannt bekommen (Thomas: “CD-Player und Tassenhalter kosten extra”). Durchgezogen haben die Schüler solche Transaktionen am Ende allerdings nicht.

Thomas’ minderjährige Waffenhändler orderten aber beispielsweise Folterinstrumente wie “Daumenschellen” mit Sägezähnen auf der Innenseite, stachelbesetzte Metallruten und Schlagstöcke mit Elektroschock-Funktion. Einige der Waffen - die in Großbritannien verboten sind - konnten nichtsdestotrotz von britischen Webseiten bestellt werden. Thomas selbst besuchte von der Regierung veranstaltete Waffenmessen, bei denen wiederum Waffen angeboten wurden, die im Königreich illegal sind.

“Ich wäre wirklich dankbar”, sagte der Labour-Abgeordnete Roger Berry bei einer Parlamentsdebatte zum Thema, “wenn mir der Minister erklären könnte, wie bei solchen Veranstaltungen die Einhaltung der Gesetze überwacht wird.” Warum, fragte Berry weiter “brauchte es einen investigativen Journalisten, um einen Rechtsbruch festzustellen?”

“Er hat mehr getan als das Verteidigungsministerium”

Dabei betrachtet Thomas sich gar nicht als Journalist. Dem britischen “Guardian” ist das klar. Im August schrieb ein Kommentator: “Der Stand-Up Comedian hat mehr getan, um illegalen Waffenhandel aufzudecken, als das Verteidigungsministerium, die Export-Kontrollorganisation und die Steuer- und Zollbehörden zusammen.”

Der Guardian berichtet weiter, die Regierung habe dann begonnen, Nachforschungen anzustellen - aber nicht bei den betroffenen Firmen, sondern bei dem neugierigen Komiker. In einer vertraulichen E-Mail sei ein Vermerk darüber enthalten gewesen, dass Handelsminister Richard Caborn sich bemühe “Hintergrundmaterial/Dreck über ihn herauszufinden, um ihn niederzumachen”. Caborn habe gesagt, man habe ihn “missverstanden”. Die Zeitung wirft der Regierung von Tony Blair Doppelzüngigkeit vor - einerseits beschwöre man ständig die Notwendigkeit, den Waffenhandel einzuschränken, andererseits unterstütze man die heimische Rüstungsindustrie in unerhörter Weise beim Abschließen von Millionengeschäften…

Quelle: spiegel.de

Na, auch schon zensiert…?

Posted in Kurioses/Phänomene, Überwachung by antistaat on the March 7th, 2007

Einfach mal die “neue Chinesische Mauer” besuchen und gucken ob keiner guckt…

http://www.greatfirewallofchina.org/

;-)

Abschaffung der Privatsphäre - Bastelanleitung inside

Posted in Kurioses/Phänomene, Überwachung by antistaat on the February 6th, 2007

Das ist der Herr Schäuble.
Sieht eigentlich ganz nett aus. Isser aber nich. Isn Verfassungsfeind.

Der Herr Schäuble hat es sich nämlich in den Kopf gesetzt, den Bürger gläsern zu machen. Gläsern, das heißt nicht durchsichtig, sondern voll durchschaubar. So immer und überall.

Haaaaalt, sagt da der BGH, Überwachungsstaat is voll Moppelkotze, so
einfach hinterrücks abhörn geht nicht.

Mist, denkt der Herr Schäuble, da hab ich aber nen schönen Strich
quer durch die Rechnung gekriegt. Der muss da weg. Und wie krieg ich
den weg? Genau. Mitm Radierer. Also wird mal fix übers Papier
gewischt, und ruck zuck fertig ist der Entwurf der
Grundgesetzänderung. Toll.

Haaaaalt, schrein schon wieder die Querulanten von den
Bürgerrechtsvereinigungen. Was du da machst, ist Beschiss, sagen sie.
Und bauen fix Barrikaden auf.
Macht aber nix, denkt sich der Schäuble, ich hab ja noch n Trumpf im
Ärmel. Und der Trumpf, der heißt Koalitionspartner. Der hat dem Onkel
Schäuble zwar heimlich auf die Schulter geklopft, hat aber keiner
gesehn. Der will eigentlich das gleiche. Aber Streßfrei. Und drum
gibt man nach, also wenigstens so ein bisschen. Man stellt einfach ne
Pauke vor die Barrikaden, haut ein-, zweimal drauf und Rums Bums
kriegt man sein Wunschkonzert. Man schlägt nämlich einen Kompromiss
vor. Und zwar nen faulen.
Man sagt laut “Jaaaa, aber…” und schwupps is das Gesetz da. Der
Herr Scheer jubelt da ganz doll, hat er doch das schlimmste
verhindert.

Prima, denkt sich der Herr Schäuble, hab ich ja doch noch gekriegt
was ich wollte. Die Auflagen, die sind zwar voll Moppelkotze, aber
schaun wir mal. Vielleicht läßt sich ja 2012 was drehen. Klappt ja
mit der Zweckbindung von Mautdaten momentan auch ganz doll.

Augen auf, JETZT!

Genialer Beitrag - geschrieben von Uyaem im Forum auf heise.de ;-)

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